Neue Website, Veranstaltungen und Co

Liebe GenossenInnen,

 

Wie schon vor einiger Zeit angekündigt ziehen wir nun um.

 

ihr erreicht uns absofort auf dieser seite. Wir neben dem Welcome to Düsseldorf, dem philosophischen Salong und dem Lesekreis sind weitere Veranstaltungen von uns gelistet, die demnächst stattfinden. So werden wir eine Einführung und Diskussion der Werttheorie von Marx veranstalten. Zu Details, besucht doch unsere neue Seite.

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Neue Veranstaltungen

Liebe Genossen*Innen,

Neben der Solidaritätserklärung (siehe einen Beitrag weiter unten), haben wir auch ein paar neue Veranstaltungen geplant.

Unter Termine findet ihr die Ankündigung zu einem Live-Streaming-Event, sowie den aktuellen philosophischen Salon. Auch auf das nächste welcome to düsseldorf Treffen laden wir euch herzlich ein. Im März werden weitere Veranstaltungen folgen – aufmerksam sein lohnt sich!

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Solidaritätserklärung der Association debut d’histoire mit den streikenden Menschen in Griechenland

Solidaritätserklärung der Association debut d’histoire mit den
streikenden Menschen in Griechenland

Wir erklären uns solidarisch mit den vielen streikenden Menschen in Griechenland und begrüßen ihren Kampf gegen den Abbau weiterer sozialstaatlicher Leistungen, insbesondere der geplanten Kürzungen der Weiterlesen

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Die Rolle der Gewerkschaften für die Zukunft Europas

Liebe Genossen*In

Seit es den Kapitalismus gibt, gibt es arbeitende Menschen, die sich gegen ihre Ausbeutung zur Wehr setzen und mit andern zusammenschließen um für bessere
Arbeitsbedingungen, höhere Löhne oder gar die Überwindung des Kapitalismus zu kämpfen. In einer Zeit, die durch Globalisierung, Neoliberalismus und wirtschaftliche
Krisen geprägt ist, scheinen die Gewerkschaften nun in die Defensive gedrängt. Sinkende Mitgliederzahlen und veränderte Rahmenbedingungen haben ihre Position
als Gegenspieler der Unternehmer deutlich geschwächt. Nur noch wenige Menschen scheinen für ihre Rechte kämpfen zu wollen, da ihnen ihre Lage als alternativlos
erscheint. Welche Rolle kommt den Gewerkschaften nun bei der politischen Revitalisierung der Belegschaften in Deutschland zu? Und inwiefern ist eine gesamteuropäische
Gewerkschaftspolitik trotz unterschiedlicher Ausgangslagen in den europäischen Staaten möglich?

Vortrag und Diskussion mit Tim Schmidt.

Wo?: V6, Volmerswertherstraße 6, 40225 Düsseldorf

Wann?: Donnerstag dem 10.12.2015, 19:00 Uhr.

Facebook-Veranstaltung:
Klick Hier

Kommt zahlreich!

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Öffnet die Grenzen! Demonstration für die Rechte von Geflüchteten Open the borders! Demonstration for Refugee´s rights

Im Jahr 2015 erreichten Hass und Gewalt gegen Geflüchtete einen traurigen Höhepunkt. Allein bis August diesen Jahres zählten die Behörden über 500 Brandanschläge
auf Flüchtlingsunterkünfte und körperliche Angriffe gegen Geflüchtete.
Orchestriert wurde und wird das Ganze von der nicht abreißenden Hetze aus dem Umfeld der PEGIDA und der AFD.
Im August/September diesen Jahres schien sich das Blatt erstmals zu wenden. Eine große Anzahl ehrenamtlicher HelferInnen empfing die neu angekommenen Geflüchteten
aus Syrien mit „Refugees-Welcome“-Pappschildern an den Bahnhöfen und verteilte Nahrungsmittel und Kleidung. Dass sich endlich diejenigen zu Wort meldeten,
die mit der rassistischen Agenda von PEGIDA und AFD nicht einverstanden waren, war zweifellos eine der erfreulicheren Entwicklungen. Auch die Bundesregierung
schien kurzfristig einen einwanderungsfreundlicheren Kurs einzuschlagen: Merkel sprach von der Notwendigkeit „Den in Not geratenen Menschen ein freundliches
Gesicht zu zeigen“, ließ ein paar Züge mit Geflüchteten aus Syrien über die österreichische Grenze passieren und setzte sich das ein oder andere Mal gegen
den ewig polternden Seehofer durch.
Doch schnell erwies sich, dass das Ganze v.a. eines war, nämlich eine dringend benötigte Imagepolitur für die Exportnation Deutschland. Denn kurz nachdem
ein paar Selfies von geflüchteten mit Merkel im Internet kursierten und überwiegend positive Schlagzeilen über die deutsche „Willkommenskultur“ in den
Medien die Runde machten, ließ sie die Grenzen wieder schließen. Im Oktober ließ die Bundesregierung weitere Staaten, in denen Minderheiten ,wie z.B. Roma,
ganz offensichtlich verfolgt und diskriminiert werden, zu sog. sicheren Herkunftsländern erklären und eine erhebliche Verschärfung des Asylrechts, die
es wesentlich leichter macht, abgelehnte AsylbewerberInnen wieder abzuschieben passierte das Parlament.
Zudem machen sich die Bundesregierung und die EU nun dafür stark, ausgerechnet in Zusammenarbeit mit Erdogan, die Außengrenzen noch weiter als bisher abzuschotten
und die vor dem Bürgerkrieg in Syrien fliehenden Menschen die legale Einreise nach Europa unmöglich zu machen.

Wir fordern:

→ Die Wiederöffnung der Grenzen. Jeder Mensch, der in Deutschland Schutz sucht, soll die Möglichkeit einer legalen Einreise und die Chance, einen Aufenthaltstitel
zu beantragen, bekommen.

→ Armut und Perspektivlosigkeit sind legitime Fluchtgründe. Niemand darf als angeblicher „Wirtschaftsflüchtling“ abgestempelt und mit dieser Begründung
abgeschoben werden.

→ Die Regelung der sog. „Sicheren Herkunftsländer“ muss abgeschafft werden. Die massiven Diskriminierungen gegenüber Roma in Serbien, Mazedonien und den
Kosovo müssen als Fluchtgründe anerkannt werden.

→ Stoppt die militärische Abschirmung der europäischen Außengrenzen! Für flüchtenden Menschen müssen legale Wege geschaffen werden, nach Europa einzureisen.

Wann? Samstag, 5. Dezember um 15:00

Wo?: DGB-Haus Düsseldorf

Facebook-Event:
https://www.facebook.com/events/1095069747200447?acontext={%22ref%22%3A2%2C%22ref_dashboard_filter%22%3A%22upcoming%22%2C%22action_history%22%3A%22[{\%22surface\%22%3A\%22dashboard\%22%2C\%22mechanism\%22%3A\%22main_list\%22%2C\%22extra_data\%22%3A[]}]%22}&aref=2&arefdashboardfilter=upcoming

Unterstützer_Innen sind:
-> ADH
-> Welcome to Düsseldorf
-> Welcome to Wupertal
-> Linksjugend Solid´Düsseldorf
-> Die Piraten Düsseldorf
-> Linkspartei Düsseldorf
-> Die Linke Düsseldorf

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Updates // Neues zur ADH!

Liebe Leser_Innen,

Nachdem die ADH-Seite nun länger Offline war, tauchen wir nun wieder aus den tiefen des Webs auf. Noch werden wir ein wenig auf dieser Seite verbleiben, alsbald werden wir aber vollständig umziehen, dazu wird es noch weitere Informationen geben. Folgende Neuerungen solltet ihr auf keinen Fall verpassen:

Welcome to Düsseldorf – Flüchtlingsunterstützung

Wir Unterstützen Geflüchtete bei Behördengängen, beim erlernen der deutschen Sprache und bei vielem Mehr. Es gibt nun eine eigene Seite, auf denen ihr alle wichtigen Informationen diesbezüglich findet.

Bald anstehende Veranstaltungen

Passend zur Flüchtlingsunterstützung haben wir einen Rechtsanwalt gefunden, der etwas über Asylrecht erzählen möchte. Genauere Informationen findet ihr unter Termine.

Auch starten wir bald eine Veranstaltungsreihe zur „Zukunft Europas“. Die Termine sind schon veröffentlicht, Details und einzelne Ankündigungen folgen demnächst.

Wir hoffen euch bei einer unserer Veranstaltungen zu treffen,
Bis Bald
ADH

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Kein Krieg gegen Flüchtende! Demonstrationsaufruf in 6 Sprachen

Aufruf zur Demonstration am 10.6.2015 um 18 Uhr vor dem HBF Düsseldorf

Deutsch/German

Englisch/English

Arabisch/Arabic

Französisch/French

Romanes

Russisch/Russian

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Demonstration: Kein Krieg gegen Flüchtende!

Gegen weitere Asylrechtsverschärfungen und den Militäreinsatz im Mittelmeer!

Demonstration am Mittwoch dem 10. Juni um 18:00 Uhr vor dem Düsseldorfer Hauptbahnhof

Demonstrationsaufruf von „Welcome-to-Düsseldorf“, unterstützt durch ADH Düsseldorf

Erst im Herbst letzten Jahres wurde die Chance auf Asyl in Deutschland für Menschen aus Bosnien-Herzegowina, Mazedonien u. Serbien, durch die Einstufung dieser Länder als so genannte „sichere Drittstaaten“, praktisch auf Null Prozent gesenkt. Im Juni sollen nun die nächsten Asylrechtsverschärfungen per Gesetz festgeschrieben werden. Starke Ausweitungen der Abschiebehaft sowie deutlich verschärfte Aufenthalts- und Einreisesperren wären u. a. die Folge.
Aus diesem Grund hat bereits im April eine bundesweite Aktionswoche gegen die neuen Asylrechtsverschärfungen stattgefunden und auch in Düsseldorf formiert sich nun der Protest. Auf Initiative von Geflüchteten aus verschiedenen Düsseldorfer Unterkünften, die sich beim offenen Treffen „Welcome to Düsseldorf“ zusammengefunden haben, werden wir den Kampf gegen die geplanten Asylrechtsverschärfungen und den militärischen Einsatz der Bundeswehr im Mittelmeer auf die Straße tragen!

Am 10. Juni 2015, um 18 Uhr treffen wir uns deshalb vor dem Hbf Düsseldorf, um von dort aus in Richtung Landtag zu marschieren und der Landesregierung von NRW, zwei Tage bevor der Gesetzesentwurf zur Verschärfung des Asylrechts zum zweiten Mal in den Bundesrat kommt, nochmal einmal ein klares Signal zu senden, wie sie in dieser Frage abzustimmen hat.

Die Konsequenzen der Dublin-Verordnung

In Europa befinden sich Geflüchtete in einem brutalen Überlebenskampf: So leben Geflüchtete in Ländern wie Italien oder Griechenland oft als Obdachlose auf der Straße, in Parks oder Gebäuderuinen. Dabei sind sie zum Betteln gezwungen, um ihr Überleben zu sichern und sind jeglicher Gewalt und rassistischen Übergriffen schutzlos ausgeliefert. Einige EU-Staaten – wie Malta, Bulgarien oder Ungarn – inhaftieren Geflüchtete sogar systematisch. Wer es schafft, den Haftlagern und Elendsquartieren zu entkommen und weiter nach Deutschland zu fliehen, muss mit seiner umgehenden Rückschiebung in diese Länder rechnen. Gesetzliche Grundlage für diese unmenschliche Praxis ist die Dublin-III-Verordnung, die die Zuständigkeit für Asylverfahren in der EU regelt.
Diese Verordnung soll nun, durch den neuen Gesetzesentwurf der Bundesregierung weiter ins deutsche Asylrecht übertragen werden. Besonders erschreckend ist dabei die geplante Ausweitung der Abschiebehaft. So heißt es z. B. in dem Gesetzesentwurf, dass Geflüchtete in Abschiebehaft genommen werden können, wenn sie Identitätspapiere wie Ausweise vernichtet, „eindeutig unstimmige oder falsche Angaben gemacht“ oder zu ihrer „unerlaubten Einreise erhebliche Geldbeträge für einen Schleuser aufgewandt“ haben. Dabei reicht die Zahlung von 3.000 Euro als Hinweis auf eine unerlaubte Einschleusung aus. Ebenso können „Vorbereitungshandlungen“ zur Verhinderung der Abschiebung eine Haft zur Folge haben. All dies seien Anhaltspunkte für „Fluchtgefahr“. Zudem sollen Asylbewerber/innen mit einem Einreise- und Aufenthaltsverbot belegt werden können, sobald ihr Antrag abgelehnt wurde.
Ziel dieser Politik ist es, die EU-Staaten an den Außengrenzen unter Druck zu setzen. Wer die Grenzen nicht abriegelt und Geflüchtete EU-Territorium betreten lässt, muss auch die Verantwortung für diese übernehmen. Da kein EU-Staat diese Verantwortung übernehmen will, sind das brutale Abwehren der Geflüchteten und die Abriegelung der Außengrenzen der EU durch Staaten, die an dieser liegen, als unmittelbare Folgen des Dublin-III-Abkommens einzuordnen. Diese Folgen dürfen wir nicht akzeptieren!

Der Militäreinsatz im Mittelmeer

Darüber hinaus hat die EU einen Militäreinsatz gegen sogenannte „Schleuserbanden“ beschlossen, durch den Boote zerstört werden sollen die zur Flucht genutzt werden. Gleichzeitig soll damit Flüchtenden auch noch die letzte, gefährliche Möglichkeit zu Flucht und Einreise über das Mittelmeer genommen werden, zu denen die EU die Flüchtenden durch die Abriegelung der Grenzen erst gezwungen hat. Auch die Bundeswehr soll an diesem Einsatz im Mittelmeer und in libyschem Küstengebiet teilnehmen. Offiziell dient der Einsatz der Bekämpfung von „Schleuser-banden“, denen die EU Menschenschmuggel vorwirft und die sie für die Tode der im Mittelmeer ertrunkenen Menschen verant-wortlich macht. Ohne Boote und „Schleuserbanden“ keine Ertrunkenen, so die EU-Logik. In dieser Darstellung der „Schleuserbanden“-Problematik vernachlässigt die EU jedoch die Auswirkungen der Abriegelungen der EU-Außengrenzen:
Erst durch die Abriegelung wurde den Flüchtenden jede Möglichkeit einer Flucht und Einreise auf dem sichereren Landweg genommen, als einzige Alternative bleibt den Flüchtenden nur noch der gefährliche Seeweg. Erst unter dieser Voraussetzung konnten sich die „Schlepperbanden“ bilden, die die prekäre Situation der Flüchtenden und die Abriegelung der EU-Außengrenzen ausnutzten und von der Situation profitierten.
Statt aber nun die Flüchtenden auf den Booten vor dem Ertrinken zu retten, die sie durch das Abriegeln des Landwegs zum Betreten der Boote gezwungen hat, weist die EU jegliche Verantwortung von sich und will die Abriegelung der EU-Außengrenzen im Mittelmeer ausweiten. Boote auf denen sich flüchtende Menschen befinden sollen nach der Bergung der Geflüchteten versenkt werden, während an der libyschen Küste gezielt Boote, die den „Schleuserbanden“ gehören, zerstört werden sollen. Während in Libyen ein Bürgerkrieg die Zivilbevölkerung leiden lässt, will die EU dort Bodentruppen stationieren, die diese an der Flucht nach Europa hindern sollen, anstatt dort, wenn sie schon mal da sind, etwas auch nur halbwegs sinnvolles und konstruktives anzustellen. Für den Kampf gegen die „Schlepperbanden“ will die EU jetzt ein UN-Mandat beantragen, das sie bislang aber noch nicht erhalten hat. Zum Glück!
Sorgen wir dafür, dass es auch so bleibt!

Darum am 10. Juni 2015 gemeinsam demonstrieren!

– für die freie Wahl des Aufnahmelandes
– für ein bedingungsloses Bleiberecht und gegen Ab- und Rückschiebungen
– für globale Freizügigkeit und die Öffnung der EU-Außengrenzen
– gegen den Militäreinsatz der Bundeswehr im Mittelmeer

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Welcome to Düsseldorf lädt ein

[Text in English below]

Alle Flüchtlinge und Menschen die Flüchtlinge unterstützen wollen laden wir zum “Welcome to Düsseldorf“ – Treffen ein.

Wir sind eine unabhängige Initiative, die sich für die Überwindung von Rassimus und jegliche andere Form von Diskriminierung einsetzt. Wir möchten Flüchtlinge darin unterstützen ihre Rechte wahrzunehmen, das Asylgesetz und Kritik daran thematisieren und eine systematische Isolation verhindern.

Wir sind keine ExpertInnen und auch keine karikative Organisation. Gültige Aufenthaltspapiere sind nicht erforderlich um bei uns Hilfe zu erhalten.

Falls es Probleme bei Behörden, zum Beispiel beim Asylverfahren, bei der Arbeitssuche, oder bei der Ausstellung von Krankenscheinen gibt unterstützen wir beim Ausfüllen von Formularen, vermitteln an Dolmetcher und bieten Begleitung zu den Behörden (Ausländerbehörde, Sozialamt, Jobcenter etc.) an. Wenn juristische oder medizinische Probleme bestehen, können wir an kompetente Rechtsanwälte, medizinische Beratungstellen und an andere Hilfsorganisationen vermitteln.

Unser Anliegen ist eine Basis für Selbstorganisation zu ermöglichen und einen Raum zu schaffen, indem eine praktische Beratung, die Auseinandersetzung mit der politischen Sachlage und natürlich auch das Kennenlernen untereinander, geboten wird.

Auch über Menschen die Flüchtlinge, etwa durch Begleitung zu Behörden, unterstützen möchten freuen wir uns!

Dienstag, den 7.April 2015 um 17:00 Uhr im V6,

Volmerswertherstraße 6, Düsseldorf;
erreichbar z.B. mit der S 8,11,28 bis Düsseldorf-Völklingerstraße oder
mit den Straßenbahnlinien 704,708,709,719 bis Bilker Kirche/Völklingerstraße

All refugees and people who want to support refugees are invited to our ‚Welcome to Düsseldorf“‘-meeting.

We are an independet organisation fighting against racism and any other kind of disrimination. We support refugges in exercising their rights, we broach the issue of asylum law and our critic of it and we try to prevent systematical isolation.

We are no experts nor are we a charitable organisation. Valid documents are not required to get help from us.

If there are problems with public institutions during the asylum procedure, the job search or problems with the health insurance certificate etc. we support you with filling out forms, providing interpreters and accompanying you to the institutions ( Ausländerbehörde / alien office, Sozialamt / social service department, Jobcenter etc.) .

If there are specific juridical or medical problems we can also mediate to competent lawyers, medical consulting organisations and other non-profit organisations.

What we try to offer is a base to create the conditions for selforganization and to establish a space for practical consultaion, for dealing with poltical issues and of course for getting to know each other.

We also welcome people who want to support refugees, for example by accomponying them to public institutions!

Tuesday, the 7th of April 2015 at 5:00 PM in the V6

Volmerswertherstraße 6, Düsseldorf
you can get there by city train, lines S8, S11, S28 to the train station Düsseldorf-Völklingerstraße or by tram, lines 704,708,709, 719, to the stations Bilker Kirche / Völklingerstaße

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Die Krise des Kapitalismus

Systemcrash, Politikversagen oder Konjunkturflaute? Wie sind die um sich greifenden Wirtschafts- und Finanzkrisen der letzten Jahre einzuschätzen?
Vortrag und Diskussion mit Thomasz Konicz

Innerhalb der (v.a. marxistischen) Linken gibt es immer wieder Diskussionen zwischen den VertreterInnen verschiedener Strömungen, wie Krisenerscheinungen zu interpretieren sind. Sind Wirtschaftskrisen Ausdruck sich stetig verschärfender Widersprüche, die auf ein unweigerliches Ende des Kapitalismus hinweisen oder periodisch stattfindende Reinigungsprozesse des Kapitalismus, nach deren Ende alles seinen gewohnten Gang weitergeht? Mit der Veranstaltung soll diese Diskussion wieder aufgegriffen und weitergeführt werden.

Wann? Montag, 2.März 2015, 18:30 Uhr
Wo? V6- Volmerswertherstraße 6, Düsseldorf

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